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| Eingestellt von: | Prof. Dr. Wolfgang Scherf |
| Eingestellt am: | 06.03.2008 |
Hochschulgesellschaft wählt Stiftungsbeirat Insgesamt sieben Mitglieder - 600000 Euro müssen noch überführt werden - Führung durch Gebäude der GCSC
Beirats- und Vorstandsmitglieder vor dem Gebäude des GCSC: Manfred Kenntemich, Prof. Bernd Hoffmann, Dr. Barbara Watz, Dr. Wolfgang Maaß, Heinz-Peter Haumann, Prof. Wolfgang Scherf, Prof. Dietger Hahn und Dr. Michael Breitbach (von links). Bild: Docter GIESSEN (fod). Zu einer schnellen Angelegenheit wurde die Wahl der ersten Beiratsmitglieder der im vergangenen Jahr neu gegründeten Stiftung der Gießener Hochschulgesellschaft (GHG). Nachdem im Vorfeld bereits alle Schritte zur Einrichtung der gemeinnützigen Stiftung erfolgreich bewältigt worden waren, mussten auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung in den Räumen des International Graduate Centre for the Study of Culture (GCSC) im Philosophikum I nur noch die drei restlichen Mitglieder für den insgesamt siebenköpfigen Stiftungsbeirat gewählt werden. Laut Satzung bereits als Gremiumsmitglieder fest standen zu diesem Zeitpunkt der Präsident der Justus-Liebig-Universität Stefan Hormuth, Gießens Oberbürgermeister Heinz-Peter Haumann sowie Dr. Wolfgang Maaß in seinen Funktionen als Präsident der Verwaltungsrates der GHG und Präsident der Industrie- und Handelskammer Gießen-Friedberg. Als Kandidaten für die drei übrigen Beiratsplätze hatten Vorstand und Verwaltungsrat die Diplom-Ökotrophologin Dr. Barbara Watz sowie die beiden Ehrenvorsitzenden der Hochschulgesellschaft, den Wirtschaftsexperten Prof. Dietger Hahn und den Veterinärmediziner Prof. Bernd Hoffmann, auserkoren. Nachdem sich die drei Kandidaten kurz vorgestellt hatten, wurden sie von der Versammlung einstimmig in ihre neuen Ämter gewählt. Aus den Reihen des Beirats soll dann auf der demnächst stattfindenden konstituierenden Sitzung ein Vorsitzender gewählt werden. Laut dem Vorstandsvorsitzenden der Hochschulgesellschaft, Prof. Wolfgang Scherf, steht nun als letzter Schritt noch die Überführung der Stiftungsvermögens von 600000 Euro von der GHG in die gleichnamige Stiftung aus. Von deren Etablierung versprechen sich die Mitglieder der schon 1917 gegründeten Gesellschaft eine Steigerung der Einnahme von Spendengeldern, um damit Projekte und Personen der Justus-Liebig-Universität nachhaltig fördern zu können. Auch das erst im letzten Herbst eingeweihte Gebäude des GCSC, wo Doktoranden der Kulturwissenschaften betreut werden, war von der Hochschulgesellschaft mit einer Anschubfinanzierung von 250000 Euro bedacht worden. Und so fand im Anschluss an die Mitgliederversammlung durch Graduate Studies Executive Prof. Horst Carl eine Führung durch die neuen Räume statt, bei der sich die GHG-Mitglieder davon überzeugen konnten, dass das Geld hier gut angelegt ist. Quelle: Gießener Anzeiger |
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