<?xml version="1.0" encoding="ISO-8859-1" ?><rss version="2.0"><channel><title>Alle News</title><link>http://www.giessener-hochschulgesellschaft.de/wps/ghg/news/liste/GHG/2/</link><description></description><language><![CDATA[de-de]]></language><copyright><![CDATA[Portal    ]]></copyright><pubDate>Wed, 10 Mar 2010 15:09:23 +0100</pubDate><lastBuildDate>Wed, 10 Mar 2010 15:09:23 +0100</lastBuildDate><generator><![CDATA[Web-Portal-System für CGiessener Hochschulgessellschaft]]></generator><item><title><![CDATA[GHG trauert um Prof. Dr. Stefan Hormuth [Gießener Hochschulgesellschaft]]]></title><description>&lt;table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan="2"&gt;Die Gießener Hochschulgesellschaft trauert um ihr ehemaliges Mitglied des Verwaltungsrates und den früheren Präsidenten der Justus-Liebig-Universität Gießen

&lt;div align="center"&gt;&lt;span style="font-size: 200%;"&gt;Prof. Dr. Stefan Hormuth&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div align="center"&gt;* 29. November 1949&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;#8224; 21. Februar 2010&lt;/div&gt;
Herr Hormuth setzte sich von 1997 bis 2009 als Universitätspräsident nachhaltig und mit großem Erfolg für die Belange der Hochschule ein. In dieser Funktion war er auch Mitglied des Verwaltungsrates der GHG. Ihm lag neben der Förderung von Forschung und Lehre und der Pflege der Beziehungen zur Praxis die Öffnung der Universität zu Stadt und Land sowie ihren Menschen besonders am Herzen.

Die Gießener Hochschulgesellschaft nimmt Abschied von Stefan Hormuth mit Dank und Anerkennung für dessen herausragende Leistungen und wird ihm stets ein ehrendes Andenken bewahren.

Gießener Hochschulgesellschaft e. V.
&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td width="250"&gt;Dr. Wolfgang Maaß
Präsident des Verwaltungsrates&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Professor Dr. Wolfgang Scherf
Vorsitzender des Vorstandes&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;</description><link>http://www.giessener-hochschulgesellschaft.de/wps/ghg/news/det/GHG/259/ghg-trauert-um-prof.-dr.-stefan-hormuth/</link><guid>http://www.giessener-hochschulgesellschaft.de/wps/ghg/news/det/GHG/259/ghg-trauert-um-prof.-dr.-stefan-hormuth/</guid><pubDate>Wed, 24 Feb 2010 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title><![CDATA[Neue Ausgabe der Universitätsblätter [Gießener Hochschulgesellschaft]]]></title><description>&lt;img src="http://wi.uni-giessen.de/wps/ghg_pics/intranet/pics_57/e/l/GUB-42-2009.jpg" hspace="10" align="right" alt="GUB"&gt;Die aktuelle Ausgabe der Gießener Universitätsblätter steht zum Download bereit.

Mitglieder der Gießener Hochschulgesellschaft erhalten die gedruckte Ausgabe kostenlos.</description><link>http://www.giessener-hochschulgesellschaft.de/wps/ghg/news/det/GHG/256/neue-ausgabe-der-universitaetsblaetter/</link><guid>http://www.giessener-hochschulgesellschaft.de/wps/ghg/news/det/GHG/256/neue-ausgabe-der-universitaetsblaetter/</guid><pubDate>Fri, 5 Jun 2009 10:09:25 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[GHG wählt Stiftungsbeirat [Gießener Hochschulgesellschaft]]]></title><description>&lt;h3&gt;Hochschulgesellschaft wählt Stiftungsbeirat&lt;/h3&gt;
&lt;img src="http://wi.uni-giessen.de/wps/ghg_pics/intranet/pics_57/h/2/beirat.jpg" hspace="10" align="right" alt="Beirat"&gt;&lt;i&gt;Insgesamt sieben Mitglieder - 600000 Euro müssen noch überführt werden - Führung durch Gebäude der GCSC

Beirats- und Vorstandsmitglieder vor dem Gebäude des GCSC: Manfred Kenntemich, Prof. Bernd Hoffmann, Dr. Barbara Watz, Dr. Wolfgang Maaß, Heinz-Peter Haumann, Prof. Wolfgang Scherf, Prof. Dietger Hahn und Dr. Michael Breitbach (von links). Bild: Docter&lt;/i&gt;

GIESSEN (fod). Zu einer schnellen Angelegenheit wurde die Wahl der ersten Beiratsmitglieder der im vergangenen Jahr neu gegründeten Stiftung der Gießener Hochschulgesellschaft (GHG). Nachdem im Vorfeld bereits alle Schritte zur Einrichtung der gemeinnützigen Stiftung erfolgreich bewältigt worden waren, mussten auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung in den Räumen des International Graduate Centre for the Study of Culture (GCSC) im Philosophikum I nur noch die drei restlichen Mitglieder für den insgesamt siebenköpfigen Stiftungsbeirat gewählt werden. Laut Satzung bereits als Gremiumsmitglieder fest standen zu diesem Zeitpunkt der Präsident der Justus-Liebig-Universität Stefan Hormuth, Gießens Oberbürgermeister Heinz-Peter Haumann sowie Dr. Wolfgang Maaß in seinen Funktionen als Präsident der Verwaltungsrates der GHG und Präsident der Industrie- und Handelskammer Gießen-Friedberg.

Als Kandidaten für die drei übrigen Beiratsplätze hatten Vorstand und Verwaltungsrat die Diplom-Ökotrophologin Dr. Barbara Watz sowie die beiden Ehrenvorsitzenden der Hochschulgesellschaft, den Wirtschaftsexperten Prof. Dietger Hahn und den Veterinärmediziner Prof. Bernd Hoffmann, auserkoren. Nachdem sich die drei Kandidaten kurz vorgestellt hatten, wurden sie von der Versammlung einstimmig in ihre neuen Ämter gewählt. Aus den Reihen des Beirats soll dann auf der demnächst stattfindenden konstituierenden Sitzung ein Vorsitzender gewählt werden.

Laut dem Vorstandsvorsitzenden der Hochschulgesellschaft, Prof. Wolfgang Scherf, steht nun als letzter Schritt noch die Überführung der Stiftungsvermögens von 600000 Euro von der GHG in die gleichnamige Stiftung aus. Von deren Etablierung versprechen sich die Mitglieder der schon 1917 gegründeten Gesellschaft eine Steigerung der Einnahme von Spendengeldern, um damit Projekte und Personen der Justus-Liebig-Universität nachhaltig fördern zu können. Auch das erst im letzten Herbst eingeweihte Gebäude des GCSC, wo Doktoranden der Kulturwissenschaften betreut werden, war von der Hochschulgesellschaft mit einer Anschubfinanzierung von 250000 Euro bedacht worden. Und so fand im Anschluss an die Mitgliederversammlung durch Graduate Studies Executive Prof. Horst Carl eine Führung durch die neuen Räume statt, bei der sich die GHG-Mitglieder davon überzeugen konnten, dass das Geld hier gut angelegt ist.

&lt;i&gt;Quelle: Gießener Anzeiger&lt;/i&gt;</description><link>http://www.giessener-hochschulgesellschaft.de/wps/ghg/news/det/GHG/257/ghg-waehlt-stiftungsbeirat/</link><guid>http://www.giessener-hochschulgesellschaft.de/wps/ghg/news/det/GHG/257/ghg-waehlt-stiftungsbeirat/</guid><pubDate>Thu, 6 Mar 2008 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title><![CDATA[Zukunftsweisende Entscheidung [Gießener Hochschulgesellschaft]]]></title><description>&lt;h3&gt;Zukunftsweisende Entscheidung&lt;/h3&gt;
&lt;i&gt;Regierungspräsident Wilfried Schmied überreicht Stiftungsurkunde an Gießener Hochschulgesellschaft&lt;/i&gt;

GIESSEN (fod). Regierungspräsident Wilfried Schmied hatte ein zügiges Verfahren versprochen. Und so sollte es seit der letzten Mitgliederversammlung der Gießener Hochschulgesellschaft (GHG) Anfang Juli, auf der einstimmig die Gründung einer Stiftung beschlossen worden war, nur etwa vier Monate dauern, alle notwendigen Formalitäten zu erledigen. "Ich hätte sie auch mit der Post schicken können", meinte Schmied scherzhaft, als er dem Vorsitzenden der GHG, Prof. Wolfgang Scherf, in dessen Büro am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften die vom 30. Oktober datierende Stiftungsurkunde überreichte. Allerdings fand es der Regierungspräsident dann doch angemessener, dies persönlich zu tun. "Ich hoffe, dass die Hochschulgesellschaft damit sehr lange die Möglichkeit hat, ihren Zielen nachzugehen, und möglichst viele Stifter findet, die das Vermögen aufstocken", sagte Schmied.

Scherf, dessen Amtsvorgänger Prof. Bernd Hoffmann wie auch der Präsident der Justus-Liebig-Universität (JLU), Prof. Stefan Hormuth, Schatzmeister Manfred Kenntemich und GHG-Verwaltungsratpräsident Dr. Wolfgang Maaß bei der Übergabe dabei waren, bewertete die Gründung als "zukunftsweisende Entscheidung". Zumal die Erträge aus dem Stiftungsvermögen von 600000 Euro die Hochschulgesellschaft nun in die Lage versetzen werde, Uni und Studierende regelmäßig und kontinuierlich "mit nicht unerheblichen Beträgen" zu fördern.

Der Vorstand der Stiftung ist identisch mit dem der Hochschulgesellschaft. Deren Mitglieder im Einzelnen: Vorsitzender Prof. Wolfgang Scherf, Schatzmeister Manfred Kenntemich, JLU-Vizepräsident Prof. Joachim Stiensmeier-Pelster, JLU-Kanzler Dr. Michael Breitbach, Schriftführer Prof. Peter von Möllendorff und Dr. Klaus Ringel als Vertreter der Wirtschaft. Auf einer demnächst stattfindenden Mitgliederversammlung soll zudem der siebenköpfige Stiftungsbeirat gewählt werden. Als Kandidaten hierfür stehen bereits Oberbürgermeister Heinz-Peter Haumann, Hormuth und Maaß, der dem Beirat auch in seiner Funktion als Präsident der Industrie- und Handelskammer Gießen-Friedberg angehören wird, fest. Weitere drei Mitglieder sind noch durch die Versammlung zu bestimmen.

&lt;i&gt;Quelle: Gießener Anzeiger&lt;/i&gt;</description><link>http://www.giessener-hochschulgesellschaft.de/wps/ghg/news/det/GHG/254/zukunftsweisende-entscheidung/</link><guid>http://www.giessener-hochschulgesellschaft.de/wps/ghg/news/det/GHG/254/zukunftsweisende-entscheidung/</guid><pubDate>Sat, 17 Nov 2007 00:00:00 +0100</pubDate></item><item><title><![CDATA[Identität braucht ein Türschild [Gießener Hochschulgesellschaft]]]></title><description>&lt;h3&gt;Identität braucht ein Türschild&lt;/h3&gt;
&lt;i&gt;Offizielle Übergabe des neuen Gebäudes des "International Graduate Centre for the Study of Culture"&lt;/i&gt;

GIESSEN (bl). Ein Jahr ist es bereits her, dass die Justus-Liebig-Universität bei der Exzellenzinitiative erfolgreich abgeschnitten hat. Seitdem ist das von Bund und Ländern geförderte "International Graduate Centre for the Study of Culture" (GCSC) schon still und leise seiner Arbeit nachgegangen. "Aber das Zentrum braucht auch eine eigene Identität und Identität braucht ein Türschild, braucht ein Dach über dem Kopf", betonte Uni-Präsident Stefan Hormuth. Gestern nun wurde das neue Gebäude im Rahmen einer Feier mit zahlreichen Gästen in der Uni-Aula offiziell übergeben.

Geradezu in "Rekordzeit", da waren sich alle einig, ist das zweigeschossige, in den charakteristischen Farben blau und weiß gehaltene Gebäude errichtet worden. Und wie Prof. Wolfgang Hallet aus dem Leitungsteam des GCSC bei einer ersten Führung erläuterte, handele es sich nicht nur dem Namen nach um ein Zentrum, sondern um ein echte "Zentrale des Austauschs und der Kommunikation". In seinen Grußworten erinnerte Hormuth daran, dass das GCSC Ergebnis einer intensiven Vorarbeit in Form des Graduiertenzentrums Kulturwissenschaften gewesen sei.

Dr. Rolf Bernhardt, Prof. Wolfgang Scherf und Prof. Stefan Hormuth überreichen Prof. Ansgar Nünning (von links) einen symbolischen Schlüssel. Bild: Lemper
Vergleichbares habe in Deutschland sonst nirgends gegeben. Gründungsdirektor Prof. Ansgar Nünning sprach daher von einem "Pioniermodell zur Reform der deutschen Doktorandenausbildung". Aber auch der "Anspruch der Internationalität", so der Uni-Präsident weiter, sei hier überzeugend eingelöst.

Zu dem "schönen Erfolg" gratulierte auch Dr. Rolf Bernhardt aus dem Ministerium für Wissenschaft und Kunst, das neben der Gießener Hochschulgesellschaft und weiteren Einzelspenden für die Finanzierung des knapp 1,25 Millionen Euro teuren Gebäudes verantwortlich zeichnete. Die Gutachter, so zitierte Bernhardt, hätten an dem GCSC insbesondere dessen interdisziplinären Ansatz sowie das Forschungs- und Trainingskonzept gelobt. Entscheidend sei darüber hinaus aber gewesen, dass an der JLU bereits frühzeitig eine Profil- und Schwerpunktbildung zu Gunsten der Kultur- und der Lebenswissenschaften stattgefunden habe.

Unter dem Motto "Exzellent in Sachen Kultur" stellten Mitarbeiter um Prof. Nünning vor, wie das GCSC seit einem Jahr "exzellente Promotionsbedingungen" schaffe und mit welchen Projekten es sich künftig in der "Champions League kulturwissenschaftlicher Forschung profilieren" wolle. In Erfahrungsberichten verdeutlichten die Doktoranden Mathis Danelzik, Stefanie Bock und Simon Cooke, dass die Ausbildung im GCSC nicht im "stillen Kämmerlein" erfolge, sondern bereits der Doktorand als selbständiger Forscher auf internationaler Ebene unterwegs sei. Zudem werde sowohl auf eine Karriere innerhalb der Universität als auch in der Wirtschaft vorbereitet. Mit welchen Kooperationsprojekten das GCSC in Zukunft Partnern aus aller Welt, sei es aus Wissenschaft, Kultur oder Wirtschaft, seine Türen öffnen möchte, präsentierten Prof. Horst Carl, Leiter der Graduiertenförderung, und die Postdoktorandin Dr. Miriam Wallraven.

"Die Geistes- und Kulturwissenschaften haben in den vergangenen Jahrzehnten eine eminente Erfolgsgeschichte hinter sich", versicherte überdies Julian Nida-Rümelin, Professor an der Ludwig-Maximilians-Universität in München und ehemals Kulturstaatsminister, in seinem Festvortrag. Nachdem sie nicht mehr als primäre Disziplin zur Ausbildung von Gymnasiallehrern gegolten hätten, sei die Sorge groß gewesen, sie könnten in eine schwere Krise geraten. Doch längst seien Geistes- und Kulturwissenschaftler auf dem Arbeitsmarkt gefragt, zumal die "Kulturbranche eine Wachstumsbranche" darstelle. Denn gerade in Zeiten, in denen es um Produktivitätsfortschritte im technischen Bereich gehe, entstehe auch ein "neuer Bedarf an kultureller Orientierung und Sinnstiftung".

Zugleich aber mahnte Nida-Rümelin, dass die Geistes- und Kulturwissen zu marginalisieren drohen, wenn beispielsweise die Quote an Drittmitteleinwerbungen oder die Anzahl an englischsprachigen Publikationen zum Maßstab gemacht würden. Zudem werde gerade in der Wissenschaftspolitik zunehmend die Auffassung vertreten, solche Fächer sollten sich ganz auf die Lehre konzentrieren, in denen es nicht um große Drittmittelprojekte gehe. "Ein konstitutives Element, dass nämlich die Lehre aus Forschungserfahrungen erwächst, geht dadurch verloren." Der Erfolg des GCSC sei entsprechend ein "Erfolg der deutschen Geistes- und Kulturwissenschaft" und ein Beleg dafür, diese Entwicklung umkehren zu können.

&lt;i&gt;Quelle: Gießener Anzeiger&lt;/i&gt;
</description><link>http://www.giessener-hochschulgesellschaft.de/wps/ghg/news/det/GHG/255/identitaet-braucht-ein-tuerschild/</link><guid>http://www.giessener-hochschulgesellschaft.de/wps/ghg/news/det/GHG/255/identitaet-braucht-ein-tuerschild/</guid><pubDate>Mon, 17 Dec 2007 22:09:01 +0100</pubDate></item></channel></rss>